Douglas Adams:
>Pferde haben immer sehr viel mehr kapiert, als sie sich anmerken ließen. Es ist kaum möglich, tagaus, tagein von irgendeinem Geschöpf geritten zu werden, ohne sich eine Meinung darüber zu bilden.
Andererseits ist es durchaus möglich, tagaus, tagein auf einem anderen Geschöpf zu sitzen, ohne sich auch nur den leisesten Gedanken darüber zu machen.

 
 

Von mir:
>
Es gibt Hilf-o-meter und Hilf-o-maten: der Hilf-o-mat kann sich denken, was sein Reiter will (oder weiß zumindest, was sich gehört) und macht immer ungefähr das Gewünschte, auch wenn kein Zusammenhang mit den gegebenen Hilfen zu erkennen ist. Das Hilf-o-meter tut genau, was die Hilfen fordern, unabhängig von der Intention des Reiters und dem gesunden Pferdeverstand - und läuft, wenn es sein soll, auch gegen die Wand...
 

 

Sysiphus:
> Na, dann nehme ich halt den anderen Berg.
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Douglas Adams:
> Die Kunst des Reitens besteht darin, ein Pferd zwischen sich und dem Erdboden zu halten.

 


H.Dv.12:
> Das Herunterfallen ist zu vermeiden.

> Die fehlerhafte Neigung der meisten Reiter, zuviel mit den Händen ... einzuwirken, muss dauernd
> bekämpft werden. (Vielleicht findet sich noch ein passendes Zitat von Don Quichotte?)
 

 
Indianerweisheit:
> Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
   (Es beschäftigt sich eine ganze Industrie damit, die Leistung von toten Pferden zu steigern...)
 

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